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Am Anfang des Films: eine rote Fahne. Es scheint, als rüste sich ein Arbeiter für die Demonstration. Dann setzt der Origninalton ein: das Trampeln von Hufen auf Asphalt; ein Kuhherde überquert die Landstraße und ein Bauer regelt den Verkehr. |
Medienwerkstatt
Borinage
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:30.Die Neue Kunst des Strafens
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:29.|
m Frühjahr`87 ging vor dem Landgericht Stuttgart ein Prozeß zu Ende, in dessen Verlauf der Angeklagte sowie Zeugen der Verteidigung von Zwangbehandlungen mit Psychopharmaka in den Vollzugsanstalten berichteten. Sie bezeugten, daß diese Medikamente nicht nur aufgrund medizinischer Indikationen verabreicht wurden, sondern der "Ruhigstellung von renitenten und querulatorischen Vollzugstörern" dienten. Im Film erzählen der Angeklagte und einige der Zeugen über ihre Erfahrungen mit "Betonspritzen". |
Nachrichten über eine Veränderung Kriminalisierung einer Bewegung
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:29.|
Der Häuserkampf in Freiburg hat Stationen: Schon 1977 wurde in der Kaiser-Joseph-Straße ein Haus besetzt. Dann das Dreisameck, ein Block von fünf Häusern in der Innenstadt. Ein Symbol, am 8. Juni 1980 von Tausenden von Polizisten "erobert", Freiburg - Polizeiburg? Sieht man die Bilder im Film, könnte diese Gleichsetzung - auf Ortsschilder und Häuser gepinselt - stimmen. |
S´Wespenäscht (Das Wespennest) Die Chronik von Wyhl 1970 -1982
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:26.|
"Verschlampt nicht eure Geschichte!" Zwölf Jahre einer aufregenden Geschichte, die Geschichte einer regionalen Volks-bewegung, die aus dem Nichts entstand, die Geschichte der Platzbesetzung und der grenzüberschreitenden Aktionen, eine Geschichte, die die Bevölkerung selber gemacht hat, mit Verantwortungsbewußt-sein, Mut, Phantasie und langem Atem. |
SCHATILA-auf dem Weg nach Palästina
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:25.|
Die Stadt Beirut hat einen reichen, christlichen Ostteil und einen arabischen Westteil mit der ehemals schicken Einkaufsstraße El Hamra. Dazwischen erstreckt sich der Elends-gürtel mit seinen Slums und Ghettos, mit Orten wie Sabra und Schatila; Zuflucht für die Verjagten und Vertriebenen, für die palästinensischen Flüchtlinge und obdachlosen Libanesen. |
EIN WORT KANN EINE KARIKATUR SEIN - FRIEDE
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:24.|
Ein alter Käfer transportiert uns in die Vergangenheit und erinnert uns: "Ein Volk, ein Reich, ein Wagen". Die Nation lebt, ein Kübelwagen verläßt schließlich das Werk, um die Welt zu erobern. "Kraft durch Freude, Freude durch Aufschwung, Aufschwung durch Aufrüstung". Millionen verlieren ihr Leben, ihre Gesundheit, ihre Existenzgrundlage. |
Die lange Hoffnung
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:21.|
Der Film beginnt, wo andere über die Geschichte des spanischen Bürgerkrieges enden: an der Grenze. Die Filmemacher begleiten sechs Wochen lang Clara Thalmann und Augustin Souchy in die Gegend Kataloniens, wo beide zwischen 1936 und 1939 aktiv an den Kämpfen gegen Franco und an der Kollektivierung der anarchistischen CNT, "der einzigen sozialen Revolution von unten" teilgenommen haben. Bauern, Tagelöhner, Handwerker und Arbeiter kollektivierten Landbesitz und Produktionsmittel. |
Geisterfahrer
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:19.|
Vorneweg: Es geht um Politik, um solche, die es sich bequem gemacht hat. Nicht hinterm Ofen, eher dort, wo man lebendig scheint und doch nichts bewegt: in den Institutionen der Politik im Jahre 1986. So dreht sich Geisterfahrer um den Wandel von oppositioneller Politik, von der selbstbewußten Kraft utopischer Entwürfe zu den kleinen Schritten der Realpolitik. |
Paßt bloß auf ...
Verfasst von Webmaster am Di, 02/05/2008 - 16:11.|
ein video aus der kultur von unten. die stadtkultur aus der "bewegung" präsentiert sich: punks bemühen sich um nonsens, die obligate fünfziger-jahre-fete geht über die bühne und schließlich spielt der modische saxophonist gegen seinen weltschmerz. bestände der film nur aus solchen highlights, dann wäre er wohl nicht mehr als amüsant. aber allenthalben bricht in das bewegungidyll das ungleich absurdere leben ein. |










