Texte und Theoretisches

Laudatio auf Werner Ruzicka

Pepe Danquart anlässlich der Verleihung des Ehrenpreises der deutschen Filmkritik an Werner Ruzicka über einen Advokaten des Dokumentarischen, der als langjähriger Leiter den Duisburger Filmtagen ein unverwechselbares Profil gegeben hat: Nach den 42. Duisburger Filmtagen verabschiedet sich Werner Ruzicka, der als langjähriger Leiter wie kein anderer in Deutschland für die intellektuelle Auseinandersetzung mit dem Dokumentarfilm steht. Eine Würdigung des unbeirrbaren Festivalleiters, dokumentiert auf filmdienst.de

„Eine solche Geschichte muss erzählt werden“

Eine „Directors Note” zu „Lauf, Junge, lauf!”

Auf dünnem Eis

Auf dünnem Eis

Kurzreflektion auf einer Tagung zur dokumentarischen Haltung

Pepe Danquarts Vortrag auf einer Podiumsdiskussion bei Dokville 2010 in Ludwigsburg, der jährlichen Tagung der Dokumentarfilmer/Produzenten in Deutschland, organisiert vom Haus des Dokumentarfilms und dem SWR

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Regiebekenntnisse

Regiebekenntnisse

Wie wird man Regisseur? Warum wird man Regisseur? Béatrice Ottersbach und Thomas Schadt baten namhafte Regisseure, über Lebenswege und Beweggründe zu berichten und zu erklären, warum sie diesen Beruf gewählt haben und ihn auch heute noch ausüben.

"Regiebekenntnisse" erlaubt Einblicke in die Arbeit von Regisseuren. Sie berichten über ihre Motivationen, über die Wirklichkeit von Projektentwicklung und -finanzierung, über Geschichten, die sie erzählen, die Zusammenarbeit mit Schauspielern und Team, über das Leben am Set, Bilder, die sie suchen oder finden, Erfolge und Misserfolge und über die Arbeit für Kino oder Fernsehen.

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„Geschichte kann man nur mit Haltung erzählen!“

Pepe Danquart über seinen neuen Film JOSCHKA UND HERR FISCHER, über eine Zeitreise durch sechzig Jahre deutsche Geschichte und den Ursprung des Protests gegen KKW’s von tapferen Badenern im Kaiserstuhl.

Ein Interview

BAD NEWS – DIE STUNDE DER DOKUMENTARFILMER

2012 eröffnete Pepe Danquart mit der Key-Note „Bad News: von Menschen, Redakteuren und dokumentarischen Kolporteuren” die DOKVILLE Tagung.
In Anlehnung an den Titel eines Dokumentarfilms von Ulrich Seidl fasste Danquart das ganze Dilemma des Dokumentarfilmlebens gleich zu Anfang seines Vortrags zusammen. Ausgebeutet seien sie wie Migranten bei illegaler Schwarzarbeit, vom Elend in dieser Welt inspirierend lebend, staunend sich permanent in Fremdterritorien bewegend und begegnen dabei kreativ spielerisch der ganzen Misere mit einem Lachen. Ein Auszug aus dem Vortrag und die ganze Rede und sich anschließende Diskussion in der in der Dokumentation Dokville 2012

Wir kochen kriminell

Selbst blaue Bohnen wollen richtig zubereitet sein. Pepe Danquart erklärt anläßlich seines Films „Basta. Rotwein oder Totsein” Peter Krobath, warum gerade die größten Gangster oft auch die größten Genießer sind. Das Interview fand am 29. Juli 2004 in Berlin statt. Hier als pdf.