Lauf, Junge, lauf!

Polen während des Zweiten Weltkriegs: Mit viel Glück gelingt es dem neunjährige Jurek, aus dem Warschauer Ghetto zu fliehen. Anfangs fasst er den Plan, sich solange im Wald zu verstecken, bis der Krieg vorbei ist, doch die winterliche Kälte und die Einsamkeit treiben ihn wieder in die Zivilisation. Dort trifft er auf die Bäuerin Magda, die ihm beibringt, seine jüdische Identität zu verschleiern. Fortan schlägt er sich als katholischer Waisenjunge durch die Wirren des Krieges.